Vortrag

10. Februar 2016 Universität zu Köln, Philosophische Fakultät

Habilitationsvortrag: “‘Enthülle deine Herkunft!’ - Gentests für den Hausgebrauch und Subjektivierungsprozesse afro-amerikanischer Herkunft auf YouTube”

Vortrag

15. Januar 2016 Konferenz “Film & Visual History. Fragen - Konzepte - Perspektiven” Fritz Thyssen Haus/Filmclub 813

“Einübung in Bildbewegungen und Bewegtbilder im 19. Jahrhundert oder, Warum das Medium Film immer schon eine historische Quelle ist”

Lecturer

1. Oktober 2015 Lecturer am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln.

Abgabe der Habilitationsschrift

15. April Abgabe der Habilitationsschrift Von sich verdoppelnden Männern und verstorbenen Seelen - Eine Medienarchäologie queerer Männlichkeiten von Kino und Film in Deutschland an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln.

Vortrag

COLLOQUIUM, November 22nd

22 November “Of Doubled Men and Deceased Souls - A German Media Archaeology of Queer Masculinities, 1895-1933″, Vortrag am Institute for German Cultural Studies, Cornell University, Ithaca

Cornell University

Mc Graw Tower

McGraw Tower

Wahrzeichen des Cornell U Campus!

Vortrag auf Konferenz

22.-23. Juni 2012: Immer beweGENDER. Transformationen (in) der Geschlechterforschung - Gründungskonferenz von GeStiK, Gender Studies an der Univeristät zu Köln.

Samstag, 23. Juni 2012, 11-12.30 Uhr: Themenschwerpunkt III: Impulse und Transformationen in der fachdisziplinären Geschlechterforschung.Thema Männlichkeiten

Vortrag: “Überlegungen zu einer Medienarchäologie queerer Männlichkeiten”

Lehre SoSe 2012

Hauptseminar Film nach dem Film - Digitaler Film, Postkinematografisches Kino

“Die Story war langweilig, aber die Effekte waren grandios!” Regelmäßig hört man diesen Satz noch von Kinogängern, die gerade einen Hollywood-Blockbuster gesehen haben. Lev Manovich klagte bereits 2001, dass die technischen Entwicklungen in der digitalen Bewegtbildproduktion kein Ende finden würden, nicht jedenfalls, bis der Algorithmus gefunden sei, um das perfekte Bild zu produzieren. So lange, meint Manovich, würden wir immer nur von den Effekten sprechen, so lange ermöglichten digitale Technologien keine neuen kinematografischen Sprachen.
Und dennoch, seit dem systematischen Einsatz von computergenerierten Sequenzen in Tron (1982) haben sich das Medium Film und der Ort Kino deutlich gewandelt. Im Seminar interessieren wir uns jedoch weniger dafür, wie Film als Bewegtbild auf andere Leinwände ausgewandert, portabel geworden ist, anders produziert, gespeichert und vertrieben wird. Vielmehr wollen wir untersuchen, wie sich die “Natur” des analogen Filmbildes durch digitale Technologien verändert hat. Digitale Techniken besitzen ihre eigene Logik, ihre eigene Charakteristik. Was macht also die Merkmale des computergenerierten Filmbildes aus? Welche anderen Sichtweisen, Perspektiven ziehen damit in die Repräsentation ein? Welche neuen Raumzeitverhältnisse sind dafür spezifisch, und welche Zuschauer- bzw. Subjektpositionen werden produziert? Dabei wollen wir Filme untersuchen, die ganz dezidiert die digitalen Technologien zur Schau stellen, wie Eternal Sunset of a Spotless Mind, Avatar, Inception, Hudsucker bpsw. Wir werden aber auch Filme untersuchen, die mit den Prinzipien des Digitalen arbeiten, ohne die Techniken zu verwenden, wie Being John Malcovich, Caché, bspw.
Wir werden uns hierfür theoretische Unterstützung von Garrett Stewart, Sean Cubitt und Lev Manovich holen (Texte in Englisch).